Winnetou-Spiele Gföhl 2013 – 2016


Auf Initiative von Manfred Rauscher wurden die Winnetou-Spiele wiederum gestartet und gemeinsam mit Anton Rohrmoser und Manfred Skopik erfolgreich vier Jahre umgesetzt.

Die Inszenierungen des künstlerischen Leiters Rochus Millauer gingen unter die Haut. Sie boten Tempo, Action, spannende Dramatik, aufwühlende Musik und tiefe Gefühle, aber auch viel Humor mit lustigen Szenen zum Lachen für Jung und Alt. Insgesamt 17 Pferde und ein großes Ensemble mit 60 Darstellern, davon viele Kinder, entführten die Zuschauer zwei Stunden lang in eine große, atemberaubende Geschichte im Wilden Westen Karl Mays.

Viel Wert wird in Gföhl darauf gelegt, die Kinderherzen anzusprechen, aber auch die vielen Erwachsenen mitzunehmen auf eine große Reise. „Wir sehen uns als die Schauspieler unseres Publikums. Und fühlen uns wie eine große Familie mit unserem Publikum. Und freuen uns riesig, wenn alle in unsere Geschichte eintauchen und mit uns auf eine große Reise gehen“, sagt Regisseur Rochus Millauer.

Das Veranstaltungsbüro unter Geschäftsführer Anton Rohrmoser und Mitarbeiter Peter Fischer organisierte 2016 bereits zum 16. Mal Winnetou-Spiele. Mit dieser großen Erfahrung wurde die Werbestrategie erweitert und die Besucherzahl erneut gesteigert. Es ist einzigartig, eine derart große Produktion mit insgesamt 87 Beteiligten ohne Förderung so erfolgreich umzusetzen. Es gab eine gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Gföhl, den Grundbesitzern Familie Blauensteiner und der Pferdeeinstellerin Helga Rauscher.

Nachdem der Bestandsvertrag für 2017 nicht mehr verlängert wurde, sind die Spiele von Gföhl nach Wagram übersiedelt. www.winnetouspiele-wagram.at


Stücke:

Besucher

 

 

  2013   Der Schatz im Silbersee

9.187

  2014   Halbblut

9.011

  2015   Winnetou I

10.782

  2016   Winnetou II

11.705

 

40.685


Dr. Anton Rohrmoser hat bereits 1995 maßgeblich bei der Neubegründung der Winnetou-Spiele mitgewirkt und war bis 2001 Geschäftsführer. In dieser Periode sahen insgesamt 97.263 Besucher die Stücke. Dazu gibt es ausführliche Berichte.

Gföhl, am 13.12.2016


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